1988 James Fisher, Oliver Macleod Smith und Simon
King erfanden das Snakeboard in Südafrika. Mit ihren Skateboards kamen sie bei
den steilen Downhills nicht um die engen Kurven. Sie Bastelten an ihren
Rollerskates herum, und schließlich kam eine eigenartige Konstruktion mit 2
Fußplatten und einem Mittelstück mit 2 Kingpins heraus. Sie nannten das Ding
Snakeboard. Ein großer Schritt für die
Menschheit!
1989 Tom Welsh erfand
das TomTom in San Diego, Californien, ohne von dem geschehen in Südafrika zu
wissen. Beide Firmen entwickelten ihre Produkte weiter und meldeten ein Patent
an. Roger Anderson war Hauptfinanzier bei Snakeboard.
1990 Snakeboard und Tom Welsh
trafen sich auf der „Action Sport Retailer“ Messe in San Diego. Snakeboard war
mit dem Patent 5 Monate schneller als Tom Welsh, dessen Antrag abgelehnt wurde.
Michael Ritter Präsentiert das Snakeboard auf der Spielzeugmesse in
Nürnberg.
1991 Medieninteresse wurde geweckt
Zeitungsbericht und Fernsehinterviews gingen um die Welt. Marketingpläne wurden
erstellt.
1992 Snakeboard bekam Urkunden für
eine der 100 besten Erfindungen des Jahres.
1993 Tom Welsh stopte an TomTom zu
arbeiten und Jon Fiebing machte unter dem Namen Alterskate
weiter.
1994 Die ersten Weltmeisterschaften
wurden in Guernsey Island, England ausgetragen. Jay Beatty wurde die erste
Weltmeister die Geschichte. Die Engländer Andrew Jennings
und Guy Burnell kaufen Snakeboard auf. Einige Jahre Später verkauften sie
Snakeboard an die Spielzeugfirma MV Sports weiter.
1995 Snakeboard und Alterskate
hatten eine Demo bei den X-Games. Alterskate unterzeichnete eine Lizenz bei
Snakeboard. WM fand in München statt.
Thomas Kienle
startete im Juli und Max Maier in September zu Skaten.
1996 Alterskate machte zu.
Die ganze
„Stuttgart Crew“ (ca. 40 Streetboarder) machten den Inline Dome unsicher. Durch
die Fellbacher Weltmeisterin Anja Kurz wurde die Szene sehr
gepusht Das
„Ashley“ Snakeboard, das erste Board mit Holz Komponenten kommt auf den Mark und
wurde durch Snowboardplates, Fieberglas und diverse Barkonstruktionen gepimt. Es
wurde Zeit für ein Board, dass das Ridinglevel wiederspiegelt und Ingo Föhre
arbeitete an der entwickling des Anderson „One“. WM war im Playstation
Skatepark, London, England.
1997 Die BK Europeen Snakeboard Pro
Tour sprengte alle Teilnehmer und Preisrekorde. Stationen: Thun - Schweiz,
Bochum - Deutschland, Innsbruck - Österreich, Sand in Taufers - Italien, London
- Großbritannien. WM fand in den Universal
Studios, Florida, USA statt. BU (Anderson Streetboards)
startet seine Boardproduktion und bringt das „One“ auf den Markt. Ein sehr
stabiles Board, das aber leider auch sehr kompliziert aufgebaut und zu teuer
war. Hinter der Firma steckt Michael Ritter, der Anfang der 90er die Grundlagen
für Snakeboard in Europa gemacht hat.
1998 Anderson machen viele Contest
und Shows in Deutschland und brachte die ersten Holzboard auf den Markt. Nach
den ersten stümperhaften Boardentwicklungen (Pro Team) wurde mit dem Earthquake
das erste richtig gute Holzboard released. Leider war die Zusammenarbeit mit den
Ridern nicht die beste. WM war in Limone, Gardasee,
Italien.
1999 Der Große „Snakeboardboom“ von
mitte der 90er war schon längst vorbei. BU fing an Footbags, Kickboards,
Snowskates...zu verkaufen. Und gründete mit Think Twice eine Billig
Streetboardmarke um den Markt endgültig zu überfluten. EM in
Grünstadt WM
in Brixen, Italien.
2000 Die letzen Anderson D-Cups:
Berlin, Dortmund, Hannover, Ludwigshafen und München. WM in Salt Lake City, USA der
bei einem Ridermeeting die WSA gegründet wird und Streetboard als offizieller
Name für die Sportart gewählt wird. Anderson zieht sich vom Markt
zurück. Es
gab Weltweit keine Streetboardfirmen mehr! Es musste etwas
passieren.
2001 WM in Buenos Aires,
Argentinien und Brixen, Italien. Brinton Gundersen und Josh
Mick starten mit Dimension Streetboards. Die Streetboarder nahmen das Bussines
selbst in die Hand und diese Entwicklung war ein Glücksfall für die
Streetboardszene.
2002 Dimension Streetboards
startete seinen verkauf, das „AS1“ ist das erste Board von und für
Streetboarder. Wichtige Neuerungen waren die Bar ohne Concave und die Vorbohrung
der Plates mit der sich die Bindung exakt auf jeden fuß einstellen
ließ. Max
Maier und Thomas Kienle gründen Ositos Streetboards. Pipo Grosso Erfindet die
Bindung ohne Winkel. Ein wichtiger Schritt und wegweisen für alle künftigen
Bindungen. WM
in Nantes, Frankreich nach einer einmonatigen Frankreichtour mit dem Ositos
Team.
2003 Dimension Streetboards kommt
mit dem „AS2“ auf den Markt. WM in L.A., USA mit dem
legendären Backflip 50-50. Mit Dimension Streetboard
Clinic findet das erste Professionelle Trainingscamp
statt.
2004 Dimension Streetboards kauft
Snakeboard & Patentrechte von M.V. Sports. Highland & Disaster Boards
unterzeichnen ein Lizenzabkommen mit Dimension. Die Vertical Rider Crew aus
Lyon bringt das Streetboardmag raus. Dimension Streetboards
organisiert den „Blood on Concret“ Realstreet Contest in
Barcelona. WM
in Warschau, Polen
2005 Highland entert den Markt mit
dem „Flare55“. Neobrain Bindungen von
Christian Kamm kommen auf den Markt. Dimension Streetboards
übernimmt die Produktion von Frontal Softcore Bindungen. Ositos veranstalten die
„Ositos Asphalt Challenge“ die erste Realstreet Contest Serie. Das Dimension Video „Left for
Dead“ öffnet die Köpfe für neue Dimensionen im Streetskaten und das „Warlord“
ist das richtige Werkzeug dafür. WM in Lyon,
Frankreich.
1988 James Fisher, Oliver Macleod Smith und Simon
King erfanden das Snakeboard in Südafrika. Mit ihren Skateboards kamen sie bei
den steilen Downhills nicht um die engen Kurven. Sie Bastelten an ihren
Rollerskates herum, und schließlich kam eine eigenartige Konstruktion mit 2
Fußplatten und einem Mittelstück mit 2 Kingpins heraus. Sie nannten das Ding
Snakeboard. Ein großer Schritt für die
Menschheit!
1989 Tom Welsh erfand
das TomTom in San Diego, Californien, ohne von dem geschehen in Südafrika zu
wissen. Beide Firmen entwickelten ihre Produkte weiter und meldeten ein Patent
an. Roger Anderson war Hauptfinanzier bei Snakeboard.
1990 Snakeboard und Tom Welsh
trafen sich auf der „Action Sport Retailer“ Messe in San Diego. Snakeboard war
mit dem Patent 5 Monate schneller als Tom Welsh, dessen Antrag abgelehnt wurde.
Michael Ritter Präsentiert das Snakeboard auf der Spielzeugmesse in
Nürnberg.
1991 Medieninteresse wurde geweckt
Zeitungsbericht und Fernsehinterviews gingen um die Welt. Marketingpläne wurden
erstellt.
1992 Snakeboard bekam Urkunden für
eine der 100 besten Erfindungen des Jahres.
1993 Tom Welsh stopte an TomTom zu
arbeiten und Jon Fiebing machte unter dem Namen Alterskate
weiter.
1994 Die ersten Weltmeisterschaften
wurden in Guernsey Island, England ausgetragen. Jay Beatty wurde die erste
Weltmeister die Geschichte. Die Engländer Andrew Jennings
und Guy Burnell kaufen Snakeboard auf. Einige Jahre Später verkauften sie
Snakeboard an die Spielzeugfirma MV Sports weiter.
1995 Snakeboard und Alterskate
hatten eine Demo bei den X-Games. Alterskate unterzeichnete eine Lizenz bei
Snakeboard. WM fand in München statt.
Thomas Kienle
startete im Juli und Max Maier in September zu Skaten.
1996 Alterskate machte zu.
Die ganze
„Stuttgart Crew“ (ca. 40 Streetboarder) machten den Inline Dome unsicher. Durch
die Fellbacher Weltmeisterin Anja Kurz wurde die Szene sehr
gepusht Das
„Ashley“ Snakeboard, das erste Board mit Holz Komponenten kommt auf den Mark und
wurde durch Snowboardplates, Fieberglas und diverse Barkonstruktionen gepimt. Es
wurde Zeit für ein Board, dass das Ridinglevel wiederspiegelt und Ingo Föhre
arbeitete an der entwickling des Anderson „One“. WM war im Playstation
Skatepark, London, England.
1997 Die BK Europeen Snakeboard Pro
Tour sprengte alle Teilnehmer und Preisrekorde. Stationen: Thun - Schweiz,
Bochum - Deutschland, Innsbruck - Österreich, Sand in Taufers - Italien, London
- Großbritannien. WM fand in den Universal
Studios, Florida, USA statt. BU (Anderson Streetboards)
startet seine Boardproduktion und bringt das „One“ auf den Markt. Ein sehr
stabiles Board, das aber leider auch sehr kompliziert aufgebaut und zu teuer
war. Hinter der Firma steckt Michael Ritter, der Anfang der 90er die Grundlagen
für Snakeboard in Europa gemacht hat.
1998 Anderson machen viele Contest
und Shows in Deutschland und brachte die ersten Holzboard auf den Markt. Nach
den ersten stümperhaften Boardentwicklungen (Pro Team) wurde mit dem Earthquake
das erste richtig gute Holzboard released. Leider war die Zusammenarbeit mit den
Ridern nicht die beste. WM war in Limone, Gardasee,
Italien.
1999 Der Große „Snakeboardboom“ von
mitte der 90er war schon längst vorbei. BU fing an Footbags, Kickboards,
Snowskates...zu verkaufen. Und gründete mit Think Twice eine Billig
Streetboardmarke um den Markt endgültig zu überfluten. EM in
Grünstadt WM
in Brixen, Italien.
2000 Die letzen Anderson D-Cups:
Berlin, Dortmund, Hannover, Ludwigshafen und München. WM in Salt Lake City, USA der
bei einem Ridermeeting die WSA gegründet wird und Streetboard als offizieller
Name für die Sportart gewählt wird. Anderson zieht sich vom Markt
zurück. Es
gab Weltweit keine Streetboardfirmen mehr! Es musste etwas
passieren.
2001 WM in Buenos Aires,
Argentinien und Brixen, Italien. Brinton Gundersen und Josh
Mick starten mit Dimension Streetboards. Die Streetboarder nahmen das Bussines
selbst in die Hand und diese Entwicklung war ein Glücksfall für die
Streetboardszene.
2002 Dimension Streetboards
startete seinen verkauf, das „AS1“ ist das erste Board von und für
Streetboarder. Wichtige Neuerungen waren die Bar ohne Concave und die Vorbohrung
der Plates mit der sich die Bindung exakt auf jeden fuß einstellen
ließ. Max
Maier und Thomas Kienle gründen Ositos Streetboards. Pipo Grosso Erfindet die
Bindung ohne Winkel. Ein wichtiger Schritt und wegweisen für alle künftigen
Bindungen. WM
in Nantes, Frankreich nach einer einmonatigen Frankreichtour mit dem Ositos
Team.
2003 Dimension Streetboards kommt
mit dem „AS2“ auf den Markt. WM in L.A., USA mit dem
legendären Backflip 50-50. Mit Dimension Streetboard
Clinic findet das erste Professionelle Trainingscamp
statt.
2004 Dimension Streetboards kauft
Snakeboard & Patentrechte von M.V. Sports. Highland & Disaster Boards
unterzeichnen ein Lizenzabkommen mit Dimension. Die Vertical Rider Crew aus
Lyon bringt das Streetboardmag raus. Dimension Streetboards
organisiert den „Blood on Concret“ Realstreet Contest in
Barcelona. WM
in Warschau, Polen
2005 Highland entert den Markt mit
dem „Flare55“. Neobrain Bindungen von
Christian Kamm kommen auf den Markt. Dimension Streetboards
übernimmt die Produktion von Frontal Softcore Bindungen. Ositos veranstalten die
„Ositos Asphalt Challenge“ die erste Realstreet Contest Serie. Das Dimension Video „Left for
Dead“ öffnet die Köpfe für neue Dimensionen im Streetskaten und das „Warlord“
ist das richtige Werkzeug dafür. WM in Lyon,
Frankreich.