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11. Juni 2023
Apostelgeschichte 1,1-14
Leitvers 8: „Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.“
In diesem Abschnitt berichtet Lukas davon, dass die Jünger Jesus fragten, wann er ein irdisches Messianisches Reich Israel aufrichten wolle. Daraufhin sagte Jesus, dass sie sich nicht für ein weltliches Utopia interessieren sollen, sondern darauf warten sollen, dass sie die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, Zeugen Jesu sein und in der ganzen Welt die Frohe Nachricht verkünden.
Gott möge uns helfen, dass wir die Kraft des Heiligen Geistes anziehen und die Frohe Botschaft in Bochum, ganz Deutschland und die ganze Welt verkündigen.
1. Jesu Zeugen sein in ganzer Welt (1-11)
Das Evangelium bedeutet, wer Jesus ist und was er für uns getan hat. Er ist der Christus, der Sohn Gottes. Er hat durch seinen Opfertod, Auferstehung und Himmelfahrt uns Sündenvergebung, Auferstehung und Himmelreich geschenkt.
Wir sollen anderen Menschen diese Frohe Botschaft weitersagen, damit sie auch diese Glückseligkeit erleben.
Die Jünger Jesu wollten eigentlich, dass der auferstandene Jesus die ungerechte Herrschaft in Israel sofort zu einem Ende macht und ein irdisches messianisches Reich aufrichtet.
Auch wir haben ab und zu den Wunsch, dass Jesus in diese Welt schnell kommt, die ungerecht herrschenden Menschen bestraft und sein gerechtes, irdisches Reich aufrichtet, wo es keinen Krieg und keine Ungerechtigkeit herrscht.
Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat“ (Vers 7, Elberfelder Übersetzung).
Jesus hat damit recht. Wir sollen unsere erste Priorität darauf setzen, dass Jesu Herrschaft im Herzen der Menschen herrscht und das Evangelium unter den Menschen verbreitet wird.
Jesus sagt dann zu seinen Aposteln und auch zu uns: „Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde“ (8).
Hier können wir zwei wichtige Aussagen erkennen:
Wir sind seine Zeugen.
Was bedeutet es, dass wir Zeugen Jesu sind?
Jesu Zeugen zu sein bedeutet als Erstes, dass Jesus Christus mit uns ist und uns in sein Reich leitet.
Deswegen sagte Paulus: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir." (Gal 2,19a).
Der auferstandene Christus begleitet stets uns durch den Heiligen Geist und führt uns auf der rechten Straße.
Wir vergessen ab und zu, dass der Herr mit uns ist und uns in sein Himmelreich leitet.
Wir sollen uns bewusst sein, dass Jesus Christus durch den Heiligen Geist stets mit uns ist und uns in sein Himmelreich leitet, wie Jesus in Matthäus 28,20b gesagt hat:
„Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Mt. 28,20b).
Es ist eine wunderbare Gnade Gottes, dass der auferstandene Jesus Christus stets mit uns ist und uns in sein Reich leitet. Deswegen leben wir fröhlich, obwohl wir manchmal Schwierigkeiten begegnen.
Als Zweites bedeutet Jesu Zeugen, dass Jesus uns als seine Zeugen weltweit gebrauchen möchte.
Gott liebt nicht nur uns, sondern auch alle Menschen auf dieser Erde. Darum wünscht er sich, dass möglichst alle Menschen auf der Erde errettet werden und ins Himmelreich kommen. Dazu braucht er Zeugen seines Evangeliums.
Jesus gebraucht verschiedene Menschen auf verschiedener Weise als seine Zeugen und verbreitet die Frohe Nachricht weltweit.
Wir sollen für die Verbreitung des Evangeliums etwas tun. Der Herr wird jeden Beitrag zur Verbreitung des Evangeliums kostbar gebrauchen.
Die Kraft des Heiligen Geistes ist die Triebkraft der Weltevangelisation.
Deswegen sagt Jesus zu uns:
„Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen…“
Natürlich gebraucht Gott unsere Sprache oder unsere verschiedenen Gaben. Aber grundsätzlich ist die Triebkraft der Verbreitung des Evangeliums der Heilige Geist.
Darum sollen wir Gott bitten, dass er mit dem Heiligen Geist Menschen helfen möge, ihre Herzen für Jesus und Evangelium zu öffnen und ihn als Christus und Gottes Sohn anzunehmen.
Wenn wir uns nur auf unser Können verlassen, können wir Menschen nicht helfen. Aber der Heilige Geist kann Menschen ihre Herzen öffnen und ihnen den Glauben an Jesus Christus schenken.
Deswegen hat der auferstandene Jesus gesagt:
„Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein…“ (8).
Wir sollen zu Gott dafür beten, dass er durch den Heiligen Geist die Herzen der Menschen öffnen und ihnen den Glauben schenken möge.
Das Pfingstwunder ist ein Beispiel dafür. Nachdem 120 Christen einmütig gebetet hatten, geschah das Pfingstwunder.
Auch die Erweckung in Korea im Jahr 1907 geschah nach der Gebetsversammlung der koreanischen Christen.
Der Heilige Geist will allen Völkern das Evangelium verkündigen.
Wie können wir dem Willen des Heiligen Geistes gut folgen?
- Wenn wir den Willen des auferstanden Jesus akzeptieren und dem Heiligen Geist gehorchen, können wir das Evangelium effektiv verkündigen.
2. Gebetsgemeinschaft der Jünger (12-14)
Durch den sanften Tadel der Engel kamen die Jünger zu sich. Sie wussten nun, dass sie mit eigener Kraft nicht tun können. Darum beteten sie einmütig und warteten auf das Wirken des Heiligen Geistes.
Das gemeinsame Gebet ist immer die beste Vorbereitung auf das Werk Gottes. Beim Gebet offenbart Gott seine Kraft und seine Weisheit.
Wir wollen gemeinsam beten, damit Gott uns mit dem Heiligen Geist erfüllt und uns als Jesu Zeugen kostbar gebraucht.
3. Meine Erlebnisse in Korea
Ich berichte von denen, durch die ich während meiner Reise in Korea sehr ermutigt wurde.
Young-Ran Yoon, die erste Tochter meiner dritten Schwester, wurde von ihrer Mutter gläubig erzogen. Sie besuchte während ihrer Studienzeit Navigatoren. Durch das Mitwirken bei Navigatoren wurde ihr Glaube vertieft. Nach ihrem Studienabschluss wirkt sie in der Youngnak-Kirche in Seoul für das Evangelium aktiv mit. Die Youngnak-Kirche ist eine der größten Kirchen in Südkorea.
Sie hat ein weites, freundliches Herz für alle. Darum übt sie sowohl in ihrer Kirche als auch unter den Verwandten einen guten Einfluss aus. Sie hilft auch ihrem Mann mit Sanftmut und Liebe.
Young-Gyun Yoon, der erste Sohn meiner dritten Schwester, wurde gläubig erzogen. Er besuchte während seiner Bachelor-Studienzeit Navigatoren und erhielt den persönlichen Glauben an das Evangelium. Während seines Masterstudiums lernte er die christliche Weltanschauung von Dietrich Bonhoeffer kennen.
Er ist ein Pastor. Er leitet gegenwärtig eine Hausgemeinde. Er hat gutes Verständnis für junge Menschen.
Meine dritte Schwester, Chun-Ja Choe, war mit etwa 16 Jahren als die Erste in der Familie zum Glauben an Christus gekommen. Sie betete für alle Familienangehörigen. So konnten meine Mutter, meine erste, zweite, vierte Schwester und mein Bruder an Jesus Christus glauben. Sie ermutigte auch Verwandte zum Glauben an das Evangelium. Sie ermutigt auch in den öffentlichen Verkehr Leute zum Glauben an Jesus Christus.
Nach dem Besuch meiner dritten Schwester fuhr ich zu meiner Heimatkirche in Daejeon.
Das Paar Abraham & Sarah Kim lud mich ein, bei ihnen zu beherbergen. So durfte ich bei ihnen 11 Tage übernachten und zusammen frühstücken.
Abraham Kim war ein pensionierter Lehrer. Er aber ist tätig als Lehrer in einer christlichen Väter-Schule. Er nahm extra Urlaub, um mir zu dienen. Er und seine Frau dienten mir so herzlich, dass ich mich zuhause fühlte.
Familie Abraham & Sarah Kim und Familie Isaac & Rebecca Kim sind tragende Säulen der „[A1] All Nations Mission Church“ in Daejeon. Isaac Kim hat gegenwärtig etwas Schwindelproblem. Darum ruht er sich aus.
Zum Mittag- und Abendessen wurde ich jeweils von einem Ehepaar zum Essen ins Restaurant eingeladen.
Ich hatte auch etwas Gemeinschaft mit Joshua & Deborah Yeo, dem Missionarsehepaar in Malaysia. Joshua Yeo braucht Behandlung eines seiner Augen. Trotz des Gesundheitsproblems arbeitet das Paar für die Mission der Kinder in Malaysia hingebend.
Ich predigte am So, 30. April bei zweimaligen Gottesdiensten über Apostelgeschichte 7,54-60. Die Leitverse waren Verse 55-56:
„Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.“
Ji-Young Song und J. Choi schrieben mir ihre Rückmeldung zu der Predigt:
Ji-Young Song schrieb:
„Hallo Missionar Stephan, wie geht es dir?
- Ich bin Ji-Young Song, die Frau von Byeong-Jae Kim. Ich habe heute durch Abraham Kim deine Kakao-Talk-Adresse erhalten. Ich bin dankbar, dass ich dich begrüßen darf.
Mein Mann diente letzten Sonntag beim Gottesdienst mit Lobpreis und ich mit dem Keyboard-Spiel. Es war wirklich schön, mit dir gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
Deine Zeugnis-Predigt hat mich sehr berührt. Ich fühlte mich, als wäre ob das Feuer des Heiligen Geistes plötzlich auf mein sehnsüchtiges Herz gefallen.
Der Gott, der dich auf deinem Missionslebensweg begleitete, gab mir viel Gnade und ließ mich zurückblicken auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft meines Lebens, als ob ich wirklich in einen Spiegel geschaut hätte.
Am nächsten Tag, am Montag von 1. Mai, war unser Ehepaar auf einer Reise, und während dieser Reise und auch zu Hause nach der Reise, während ich Hausarbeit erledigte, waren diese Herzensberührung, das Glücksgefühl und die Botschaft weiter lebendig, und mir geschah das Bußgebet unter Tränen weiter ...“
Auch J. Choi schrieb mir über seine Eindrücke von meiner Predigt.
„Lieber Missionar Stephan,
Ji-Young Song, hat ihren Dank für deine Predigt geteilt. Ich wurde auch durch die Predigt sehr gesegnet.
Wohin müssen wir gehen! Ich glaube, dass, wenn das herrliche Himmelreich als unser Reiseziel klar ist, unser Leben auf dieser Erde frei und fröhlich sein wird wie bei einem Ausflug.
Ich begegnete auch dem auferstandenen Herrn im Jahr 2013 auf dem Missionsfeld in einem Land. Von da an kenne ich als neues Geschöpf keine Grenzen für die Glaubenswelt. Da wir ein Leben im Glauben mit der Hoffnung auf das Himmelreich führen, sind wir von den irdischen Dingen frei und dennoch nicht nur an die Wiederkunft allein denken wie die Adventisten.
Danke Gott, dass er mir Gesundheit gegeben hat, sodass ich nicht müde werde, sondern fühle mich fit. Herrliches Reiseziel im Himmel!
Ich glaube, wenn wir am Evangelium der Auferstehung festhalten, dass wir wie die Jünger mit der lebendigen Hoffnung auf das Himmelreich kraftvoll leben werden, weil wir jung sind!, denn die Auferstehung ist eine Wirklichkeit.
Wie du, Missionar Stephan, sagtest, glaube ich und bete, dass der Traum und das wahre Ziel aller Menschen das Himmelreich ist und wir reisen dorthin!
Ich danke Gott, dass er uns mit himmlischer Hoffnung und Liebe eins gemacht hat.
Bleib gesund, bis der Herr kommt!
Ich werde beten und hoffen, dich wiederzusehen.“
Während ich 11 Tage lang in Daejeon blieb, wurde ich von verschiedenen Glaubensgeschwistern fast jeden Tag zum Mittag- und Abendessen eingeladen. Dabei führten manche von ihnen mich zu Sehenswürdigkeiten. Diese Gemeinde ist keine große Gemeinde. Aus dieser Gemeinde wurden jedoch viele Missionare in die Welt ausgesandt. Die Mitarbeiter dieser Gemeinde haben ein großes Herz für die Missionare.
Pastor John Park hat ein gesundheitliches Problem. Darum ruht er sich momentan aus.
Mein Heimatfreund Eun-Chun Lee führte mich am Mi, 25. April, mit seinem Auto nach Shinryewon, meinem Geburtsort, sodass ich Grabstätte meiner Großeltern, meiner Eltern und meines Bruders besuchen konnte. Danach führte er mich zum Ort meines Geburtshauses und fuhr schließlich um den Sucheol-Sperrsee, der etwa 2 km von meinem Geburtshaus entfernt ist.
Von Daejeon wurde ich am 1. Mai von Ho Kang, meinem ehemaligen Kommilitonen, nach seinem Apartment in Sejong abgeholt und blieb dort bis 3. Mai. Er ist ein pensionierter Professor. Er ist aber als Pastor aktiv tätig, obwohl er verschiedene Gesundheitsprobleme hat. Beispielsweise predigt er auch in der Kirche an der Chungnam Universität.
Als wir in Daejeon, Korea zusammen studierten, war er noch kein Christ, und wir waren keine engen Freunde gewesen. Aber nachdem er während seiner Doktorarbeit in den USA zum Glauben gekommen ist, ist er unter den ehemaligen Kommilitonen mein bester Freund geworden.
Am Dienstag, 2. Mai, lud Rebecca Park, unsere ehemalige Missionarin in Bochum, mich und Eheleute von Ho Kang und Ginam Lee zum Mittagessen in Sejong ein. Sie ist eine Englischlehrerin. Sie hatte 10 Jahre lang in Bochum mit uns für die Studentenmission mitgearbeitet und war im Jahr 2000 wegen der Krankheit ihres Mannes, Samuel Park, nach Korea zurückgegangen. Sie hatte wegen seines Gesundheitsproblems viele Schwierigkeiten. Trotz dieser Schwierigkeiten hat sie ihre vier Kinder christlich gut erzogen.
Sie schenkte mir ein Exemplar ihrer Doktorarbeit „A Study for North Korean Defector’s Christian Identity Development“. In dieser Arbeit berichtete sie von der Glaubensentwicklung der jungen Flüchtlinge aus Nordkorea. Außer der Gemeindearbeit mit ihrem Mann leitet sie auch in der Schule eine Bibelgruppe.
Ich erkannte durch ihre Erzählung und ihre Arbeit, dass sie inmitten der Leidenszeit im Glauben reif geworden ist und nach Christus duftet.
Am 10. Mai holten mich David & Maria Woo von Anjang nach Incheon und gaben mir ein Gastzimmer der Kirche. Sie führten mich dann am 11. Mai zu der Grabstätte meiner Eltern und danach zu dem Ort meines Geburtshauses. Sie führten mich danach zu meiner Highschool, Restaurant-Straße in Yesan zum Mittagessen und anschließend Yedang-Stausee.
Am 17. Mai führte das Paar mich zur Besichtigung des ehemaligen Präsidentenhauses in Seoul. David Woo hat mehr als 10 Bücher von seinen Predigten veröffentlicht. Ich denke, dass Gott durch seine Bücher viele Menschen zum Glauben ermutigt.
Am Sonntagabend von 14. Mai predigte David Woo in der Jesus-Full-Kirche in Pazu (oder: Paju), die 4500 Sitze hat. Pazu liegt im Norden von Seoul und ist eine Grenzstadt zu Nordkorea. Nach seiner Predigt trug ich meine Glaubenserfahrung vor.
Am Montagvormittag führten uns David Lim und seine Frau zur Grenze zu Nordkorea, indem wir mit der Hängebahn direkt zu der Grenze fuhren. Manche koreanische Christen betrachten Nordkorea als das Ende der Erde, weil es ein verschlossenes Land ist.
Seine Kirche hat Montag bis Freitag 5 Uhr Gebetsstunde, und er geht erst 12 Uhr nachts ins Bett. Er feiert am Sonntag 4-mal Gottesdienst. Außer dieser Kirche in Pazu hat er noch zwei Kirchen, eine in Seoul und eine andere in Ilsan. Durch die elektronische Übertragung feiern alle drei Kirchen Gottesdienste zusammen. Er macht sich kein Ruhejahr.
David Lim schenkte uns zwei Bücher, die er über seine Kirche geschrieben hat.
Am Nachmittag des Montags, 15. Mai, besuchte ich Peter Suh und Jonghee Suh in Dangjin, südlich von Seoul etwa 140 km entfernt liegt. Er und seine Frau waren im April in den USA gewesen. Er erzählte, wie er in Chicago Sang-Bok Lee und Jong-Sik Lim, den beiden kranken Missionaren, mit Hilfe Gottes helfen konnte.
Am Dienstag zeigten die beiden mir mit dem Auto die schöne Westküste von Dangjin und Seosan. Schließlich machten wir eine Rundfahrt mit dem Schiff.
Am Mittwoch, 17. Mai, nahmen David und Maria Woo mich mit und zeigten mir das ehemalige Präsidentenhaus namens „Das Blaue Haus“ in Seoul. Es schien mir wie ein alter Palast.
Ich flog am 19. Mai, 9:05 Uhr, nach Deutschland zurück und kam um 17:20 in Frankfurt an. Timothee und Monica empfingen mich dort. Timothee begleitete mich mit dem Zug bis Bochumer HBF, und Andreas und Renate brachten mich nach Hause.
Ich danke Gott, dass er durch meine Verwandte, Freunde, Glaubensgeschwister und Missionare das Evangelium in alle Welt verkündet.
Es ist Gottes Wunsch, dass das Evangelium bis an das Ende der Erde verkündet wird, um möglichst viele Menschen aus allen Nationen von der Sünde zu retten und sie in sein Reich zu führen. Das ist Gottes Ziel und unser Gebet! Amen!
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