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18. Mai 2026
Matthäus 13,44-52
Leitvers 44: „Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.“
Jesus Christus kam in die Welt, um uns das Reich Gottes zu offenbaren und uns dorthin zu führen. Dabei stellt Er uns das Reich Gottes auf anschauliche Weise dar – mittels Gleichnissen. Seine Gleichnisse sind somit lebendige Darstellungen des Weges zum Heil und der Herrschaft Gottes. Das Heil durch Jesus Christus und die Seligkeit der Herrschaft Gottes – dies sind die zentralen Themen seiner Gleichnisse. Durch sie sucht Er uns die Seligkeit der Herrschaft Gottes zu vermitteln.
In diesem Text sind drei Gleichnisse: das Gleichnis vom verborgenen Schatz im Acker, von der kostbaren Perle und vom Fischnetz.
Wir wollen heute anhand dieser Gleichnisse erfahren, wie wir die Seligkeit des Gottesreiches erfahren können.
1. Das Gleichnis vom verborgenen Schatz (44)
Jesus beginnt damit, das Gleichnis vom verborgenen Schatz zu erzählen:
„Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker“ (44).
Palästina ist ein Land, das viele Kriege erlebt hat. Folglich galt das Vergraben von Geld oder Schmuck als eine verhältnismäßig sichere Methode, um Wertsachen zu schützen. Wann immer ein Krieg ausbrach, vergruben die Menschen ihre Wertsachen, bevor sie selbst vor dem Krieg flohen – in der Hoffnung, eines Tages zurückkehren und sie wieder ausgraben zu können. In seinem Werk *Jüdische Altertümer* schreibt der jüdische Historiker Josephus über „das Gold, Silber und andere Wertsachen der Juden, die ihre Besitzer in Kriegszeiten dem Schutz der Erde anvertrauten“.
So gerieten solche versteckten Schätze im Laufe der Zeit gelegentlich in Vergessenheit – etwa dann, wenn die Person, die sie versteckt hatte, verstarb.
Ein Mann stößt auf genau solch einen Schatz. Er ist nicht der Eigentümer des Feldes, sondern vielmehr ein Pächter oder Tagelöhner. Zufällig pflügt er genau in diesem Augenblick das Feld. Plötzlich legt er mehrere goldene Gegenstände frei. Wow – ein gewaltiger Schatz! Er kann seinen Augen kaum trauen.
Er handelt mit Klugheit und Entschlossenheit. Dem jüdischen Gesetz zufolge gehört ein Fund, der auf einem Grundstück entdeckt wird, dem Eigentümer dieses Grundstücks. Er vergräbt den Schatz wieder im Feld; dann geht er, erfüllt von Freude, verkauft alles, was er besitzt, und kauft das Feld – mitsamt dem Schatz! Der Schatz gehört nun ihm! Er ist zum Millionär geworden. Was für ein Glückspilz!
Was will uns Jesus mit diesem Gleichnis sagen?
Erstens: Das Gottesreich ist der kostbarste Schatz. Wer das Reich Gottes findet, ist ein Glückspilz.
Das Gottesreich[1]
Wenn uns jemand fragen würde: „Was ist dein kostbarster Schatz von allen?“, könnten wir ohne Zögern antworten: „Gott bzw. das Reich Gottes!“ Warum ist das Reich Gottes das Kostbarste von allem? Was ist das Reich Gottes? Das Reich Gottes bezeichnet Gottes liebevolle Herrschaft in Jesus Christus. Gott liebt uns zutiefst und schenkt uns das ewige Leben sowie das Himmelreich – das ist das Reich Gottes.
Für jeden, der unter Gottes liebevoller Herrschaft in Jesus Christus lebt, sind alle Sünden vergeben. Nach dem leiblichen Tod treten wir in das Himmelreich ein – den Ort, an dem wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen werden.
Viele Menschen legen großen Wert auf Gesundheit, Geld oder Macht. Solche Dinge haben gewiss ihren Wert. Leider messen die Menschen Gottes Herrschaft nur geringen Wert bei. Aufgrund dieser Missachtung bleibt das Reich Gottes ihren Augen verborgen. Doch jene, die das Reich Gottes hochschätzen, können Gottes liebevolle Herrschaft erfahren.
Durch dieses Gleichnis fragt uns Jesus: „Hast du den verborgenen Schatz gefunden? Willst du das Feld nicht kaufen?“
Wie sollen wir ihm antworten? Ohne Zögern sollen wir erwidern: „Ja, gern!“ Wir sollen das Feld unverzüglich kaufen – selbst wenn es uns etwas kosten sollte. Was wir dafür aufbringen müssen, ist im Vergleich dazu völlig unbedeutend. Wer diesen Schatz erwirbt, wird zum Millionär – oder sogar zum Milliardär.
Gibt es jemanden unter uns, der das Grundstück, das den Schatz birgt, nicht kaufen will?
Zweitens: Es lohnt sich, Jesus nachzufolgen.
Ein Mann verkauft alles, um das Grundstück zu erwerben, auf dem der verborgene Schatz liegt. Um dieses Land kaufen zu können, dürfen wir nicht an unserem Besitz festhalten. Wenn wir daran festhalten, können wir weder den Schatz erlangen noch Jesus nachfolgen.
Kapitel 19 erzählt uns von einem reichen jungen Mann. Er fragte Jesus, was er tun solle, um das ewige Leben zu erlangen. Jesus antwortete ihm: „Geh hin, verkaufe alles, gib den Erlös den Armen, und komm und folge mir nach!“ (Mt 19,21). Leider konnte dieser junge Mann Jesus nicht nachfolgen, denn er hing an seinem Reichtum. Er konnte das Feld, das den Schatz barg, nicht kaufen – obwohl Jesus es ihm zu einem Schnäppchenpreis angeboten hatte.
Natürlich meint Jesus nicht, dass wir all unser Privateigentum buchstäblich aufgeben müssen, um ihm nachzufolgen. Aber er will uns dabei helfen, einen richtigen Wertmaßstab zu haben. Wenn wir Geld oder etwas Weltliches für wichtiger halten als das Gottesreich, können wir das Gottesreich nicht empfangen. Gottes Reich ist dort, wo Gottes Wille befolgt wird. Wenn wir Gottes Herrschaft annehmen und seinem Willen gerne gehorchen, sind wir im Gottesreich. Darum sollen wir bereit sein, Gottes Willen zu folgen.
Wer Gottes Willen gerne folgt, der ist klug wie der Mensch, der sein eigenes Grundstück verkauft und das Grundstück mit dem verborgenen Schatz kauft. Im Grundstück Gottes ist ein kostbarer Schatz verborgen. Da ist Gottes Liebe, das ewige Leben und großer Segen Gottes.
Selbstverständlich meint Jesus damit nicht, dass wir buchstäblich all unseren Privatbesitz aufgeben müssen, um Ihm nachzufolgen. Vielmehr möchte Er uns helfen, eine rechte Werteordnung zu etablieren. Wenn wir Geld – oder irgendetwas Weltliches – für wichtiger erachten als das Reich Gottes, können wir das Reich Gottes nicht empfangen. Das Reich Gottes ist überall dort zu finden, wo Gottes Wille befolgt wird. Wenn wir Gottes Herrschaft annehmen und Seinem Willen bereitwillig gehorchen, befinden wir uns im Reich Gottes. Daher sollten wir bereit sein, Gottes Willen zu folgen.
Wer Gottes Willen bereitwillig folgt, ist weise – wie jener Mann, der sein eigenes Eigentum verkauft, um das Feld zu erwerben, in dem der verborgene Schatz liegt. In der Herrschaft Gottes liegt ein kostbarer, verborgener Schatz: Gottes Liebe, das ewige Leben und Gottes überströmender Segen.
Gott hat uns angeboten, den Acker zu kaufen, der den verborgenen Schatz enthält. Wofür entscheiden wir uns nun: kaufen oder nicht kaufen?
2. Das Gleichnis von der kostbaren Perle (45–46)
Perle[2]
Menschen der Antike freuten sich sehr über die Perle, und zwar nicht nur wegen des Geldwertes, sondern auch wegen ihrer Schönheit. Sie freuten sich daran, sie anzutasten und anzuschauen. Die meisten Perlen stammten damals vom Roten Meer, dem Persischen Golf und dem Indischen Ozean. Die Kaufleute suchten auf den verschiedenen Märkten nach Perlen von überragender Schönheit. Kleopatra, Cäsars Geliebte, besaß eine Perle im Wert von 20 Millionen Euro[3].
Jesus erzählt uns ein Gleichnis von der Perle: Das Himmelreich gleicht einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Was lehrt uns dies Gleichnis?
Erstens: Das Gottesreich ist sehr schön.
Dies Gleichnis lehrt uns, dass Gottes Reich wunderschön ist wie eine kostbare Perle.
Obwohl wir während unserer Nachfolge mal einem Kreuz begegnen, ist die Herrlichkeit des Gottesreiches schön wie eine kostbare Perle. Frieden des Herzens, Freude und Schönheit des Lebens werden wir nur finden, wenn wir den Willen Gottes annehmen und ihm folgen.
Die Bibel beschreibt die Schönheit des Gottesreiches in verschiedener Weise. In Offenbarung 21 wird die Schönheit des Gottesreiches wie folgt dargestellt:
„Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann“ (Offb. 21,2).
Gottes Reich ist wunderschön wie eine geschmückte Frau mit kostbaren Perlen. Wir sollen uns das schöne Gottesreich vor unseren Augen mahlen.
Zweitens: Das Gottesreich ist sehr wertvoll.
Der Mensch sucht nach einer Perle, die überhaupt am kostbarsten ist. Auf dem Markt sieht er viele Perlen. Aber er sucht die Kostbarste. Als er sie findet, verkauft er alles, was er hat, und kauft die Perle.
Es gibt viele wertvollen Dinge, wie z.B. Geld, Wissenschaft, Kunst, Musik, Literatur, politische Macht usw. Aber Gottesreich ist das Beste und das Wertvollste. Gottesreich finden und es annehmen und darin wohnen – das ist das Wertvollste für uns.
Im Gleichnis vom verborgenen Schatz stößt der Mensch zufällig auf den Schatz. Beim Gleichnis von der kostbaren Perle findet der Mensch dagegen nach seiner mühsamen Suche die schönste Perle der Welt. Einige erfahren ohne eigene Mühe plötzlich Vergebung und Gottesreich. Andere finden dagegen nach mühsamer Suche Gnade und Gottesreich. Der Weg, Gottes Reich zu finden, ist für jeden Menschen anders. Aber eins ist allen gleich: Es ist Gottes Gnade, Gottesreich zu finden. Selbst wenn wir nach langer Suche Gottes Gnade und sein Reich gefunden hätten, sollen wir Gott doch danken, denn Gottesreich ist tausendfach kostbarer als unsere etwaige Mühe.
3. Das Gleichnis vom Fischnetz (47-52)
Die Menschen der Antike schätzten Perlen sehr – nicht nur wegen ihres materiellen Wertes, sondern auch wegen ihrer Schönheit. Sie erfreuten sich daran, sie zu berühren und zu betrachten. In jener Zeit stammten die meisten Perlen aus dem Roten Meer, dem Persischen Golf und dem Indischen Ozean. Händler durchstreiften die unterschiedlichsten Märkte auf der Suche nach Perlen von unvergleichlicher Schönheit. Kleopatra, Caesars Geliebte, besaß eine Perle, deren Wert auf 20 Millionen Euro geschätzt wurde[1].
Jesus erzählt uns ein Gleichnis von der Perle: Das Himmelreich gleicht einem Kaufmann, der feine Perlen suchte. Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Was lehrt uns dieses Gleichnis?
Erstens: Das Reich Gottes ist wunderschön.
Dieses Gleichnis lehrt uns, dass das Reich Gottes so wunderschön ist wie eine kostbare Perle.
Auch wenn wir auf unserem Weg der Nachfolge dem Kreuz begegnen mögen, ist die Herrlichkeit des Reiches Gottes dennoch so wunderschön wie eine kostbare Perle. Inneren Frieden, Freude und Schönheit im Leben werden wir nur dann finden, wenn wir Gottes Willen annehmen und Ihm nachfolgen.
Die Bibel beschreibt die Schönheit des Reiches Gottes auf vielfältige Weise. In Offenbarung 21 wird die Schönheit des Reiches Gottes wie folgt dargestellt:
„Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine Braut, die für ihren Bräutigam geschmückt ist“ (Offb 21,2).
Gottes Reich ist so schön wie eine Frau, die mit kostbaren Perlen geschmückt ist. Wir sollen uns dieses schöne Reich Gottes stets vor Augen halten.
Zweitens: Das Reich Gottes ist von unermesslichem Wert.
Ein Mann sucht nach einer Perle – der kostbarsten Perle von allen. Auf dem Marktplatz sieht er viele Perlen; doch er sucht die allerwertvollste. Als er sie findet, verkauft er alles, was er besitzt, und erwirbt diese Perle.
Es gibt viele wertvolle Dinge – wie Geld, Wissenschaft, Kunst, Musik, Literatur, politische Macht und so weiter. Doch das Reich Gottes ist das Allerbeste und das Wertvollste von allem. Das Reich Gottes zu finden, es anzunehmen und darin zu leben – dies ist das Wertvollste für uns.
Im Gleichnis vom verborgenen Schatz stößt ein Mann zufällig auf den Schatz. Im Gleichnis von der Perle von großem Wert hingegen entdeckt ein Mann die schönste Perle der Welt erst nach einer mühsamen Suche. Manche erfahren Vergebung und das Reich Gottes ganz plötzlich, ohne eigenes Zutun; andere wiederum finden Gnade und das Reich Gottes erst nach einer beharrlichen Suche. Der Weg zum Finden des Reiches Gottes ist für jeden Einzelnen einzigartig. Dennoch bleibt für alle eines unveränderlich: Das Finden des Reiches Gottes ist letztlich ein Akt der Gnade Gottes. Selbst wenn wir Gottes Gnade und Sein Reich erst nach einer langen und beschwerlichen Suche entdecken sollten, bleiben wir Gott dennoch zu Dank verpflichtet – denn das Reich Gottes ist tausendmal kostbarer als jede Mühe, die wir womöglich aufgewendet haben.
3. Das Gleichnis vom Fischnetz (47-52)
Wurfnetz[4] und Schleppnetz[5]
Dies ist das dritte Gleichnis vom Reich Gottes. Wenn das Netz voll ist, wird es an Land gezogen. Die Fischer sortieren den Fang: Die guten Fische werden in Körbe gelegt, während die nutzlosen Fische weggeworfen werden.
Mit diesem Gleichnis erklärt Jesus das Jüngste Gericht. Die Fischer stehen für Gottes Engel, die am Ende der Zeiten die „Bösen“ von den „Gerechten“ scheiden werden. Die Gerechten werden in das Himmelreich aufgenommen, während die „Bösen“ in die Hölle geworfen werden.
In jener Zeit wurden in Palästina Fische auf zwei Arten gefangen. Eine Methode bestand darin, Fische mit einem Wurfnetz zu fangen. Das Fischen mit einem Schleppnetz war die zweite Methode. Dieses Gleichnis bezieht sich speziell auf diese letztere Methode. Während sich das Boot vorwärtsbewegt, nimmt das Netz die Form eines großen Kegels an und fängt Fische aller Art. Anschließend ziehen die Fischer das Netz ans Land und sortieren den Fang. Sie werfen die kleinen, wertlosen Fische zurück ins Wasser und sammeln nur die guten Fische in Behältern.
Durch dieses Gleichnis lehrt uns Jesus, dass die Zeit der Scheidung kommen wird – den Tag, an dem die Menschen, entsprechend ihren Taten, entweder in die Hölle oder in das Himmelreich eingehen werden.
Betrachten wir allein diese Welt, so fällt es uns oft schwer zu erkennen, ob Gott sie tatsächlich gerecht regiert. Zuweilen scheint es, als gediehen die Ungerechten, während die Gerechten leiden. Folglich beginnen wir, Zweifel an Gottes gerechter Herrschaft zu hegen. Doch durch dieses Gleichnis lehrt uns Jesus, dass die Zeit des gerechten Gerichts gewiss kommen wird: Die Gerechten werden in das Himmelreich versammelt werden, während die Ungerechten in die Hölle geworfen werden.
Ohne göttliches Gericht wäre die Welt ungerecht. Manche ungerechte Menschen prahlen, während umgekehrt manche Gerechte leiden. Menschen mögen ihre Falschheit vor anderen verbergen, doch nicht vor Gott – wie es in 2. Korinther 5,10 steht geschrieben: „Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi erscheinen, damit jeder empfängt, was ihm zusteht für das, was er im Leib getan hat – sei es Gutes oder Böses.“
Leider sind alle Menschen vor Gott schuldig. Es gibt keinen einzigen Menschen, der niemals gelogen hat. Daher bedürfen alle Menschen der Vergebung Gottes. Gott sei Dank, dass Jesus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist. Und alle, die Buße tun und an Jesus Christus glauben, empfangen Vergebung und kommen in das Himmelreich. Dies kommt für uns völlig überraschend.
Wir sollen diese Frohe Botschaft dankbar annehmen, damit wir nicht in der Hölle enden, sondern vielmehr in das Himmelreich eingehen. Jesus Christus kam genau aus diesem Grund: damit wir durch Buße und Glauben Einlass in das Himmelreich erlangen. Gott sei gepriesen für seine Güte!
Macht den Schatz zu eurem Eigen!
Was also sollten wir tun, wenn wir gerade einen Schatz gefunden haben?
Erstens sollen wir uns über den Schatz freuen.
Zweitens sollten wir den Preis für das Feld entrichten, um den Schatz in Besitz zu nehmen.
Möge Gott uns helfen, große Freude über den Schatz zu empfinden und das Feld so bald wie möglich zu erwerben. Möge Gott uns die große Freude des Himmelreichs schenken. Amen.
[1] https://www.bibelstandarte.de/index2.php?nr=30&&bnr=3&&strtok=no
[2] Quelle: www.johnandluna.com
[3] G. Maier, Matthäusevangelium I. S. 481.
[4] http://dogon-schulen.org/uploads/pics/links_lt.jpg
[5] http://www.penny.de/fileadmin/_migrated/pics/bdm_fangmethode_05.jpg
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