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18. September 2026
– Das Geheimnis des siegreichen Gebets –
Schlüsselvers 39: „Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht und betete: ‚Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst.‘“
Alexander der Große eroberte die halbe Welt. Doch als er im Sterben lag, erkannte er die Wahrheit: Kein Arzt kann den Tod aufhalten. Kein Reichtum folgt einem ins Grab. Und am Ende geht man mit leeren Händen.
Wie können wir die Macht des Todes überwinden und ein siegreiches, ewiges Leben führen? Und von wem können wir das Geheimnis dieses Sieges lernen?
Es gibt Einen, der den Tod besiegt und allen Gläubigen die Tür zum ewigen Leben weit geöffnet hat. Sein Name ist Jesus! Er triumphierte über Sünde, Tod und Hölle und schenkt Vergebung, ewiges Leben und das Himmelreich all jenen, die an Ihn glauben. Jesus konnte triumphieren, weil Er durch das Gebet Liebe und Kraft von Gott empfing; dies befähigte Ihn, die Macht des Todes und der Hölle durch Seinen eigenen Tod zu besiegen. Deshalb kann Er uns den Sieg, das ewige Leben und das Himmelreich schenken. Das ist göttliche Gnade für uns.
Sein Gebet in Gethsemane dient uns zudem als Vorbild dafür, worum wir beten sollen, um in schwierigen Situationen den Sieg zu erringen. Lasst uns Gottes Geschenk durch das Gebet Jesu dankbar annehmen. Lasst uns außerdem von Ihm lernen, worum wir in schwierigen Situationen beten sollen.
1. Die Vorhersage von Petrus’ Verleugnung (31–35)
Am Ende des Abendmahls sagte Jesus seinen Jüngern, dass sie Angst bekommen und fliehen würden, wenn er verhaftet würde. Er setzte sein Vertrauen nicht auf Menschen, sondern allein auf Gott.
Wir sollen Menschen lieben und gute Beziehungen zu ihnen pflegen. Doch unser Vertrauen sollten wir nicht auf Menschen setzen, sondern auf Gott. Wer sein Vertrauen auf Menschen setzt, wird früher oder später Enttäuschungen erleben. Wenn wir unser Vertrauen hingegen auf Gott setzen, werden wir niemals enttäuscht werden.
Jesus wusste genau, was ihm bevorstand. Er verschloss die Augen nicht vor der Realität. Er war kein blinder Optimist, der die Fakten ignorierte; vielmehr beurteilte er die Wirklichkeit realistisch. Dennoch war er kein Pessimist, denn er glaubte fest an den lebendigen Gott. Er wusste, dass er nach seinem Tod auferstehen würde.
Als Jesus seinen Tod und seine Auferstehung ankündigte, war dies für seine Jünger ein großer Schock. Sie nahmen die Vorhersage seines Todes ernst, übersahen jedoch die Ankündigung seiner Auferstehung, da ihre Gedanken auf das Wort „Tod“ fixiert blieben. Infolgedessen wurden sie von Angst ergriffen.
Jesus jedoch ließ sich nicht von Angst beherrschen, weil er auf Gott und auf seine eigene Auferstehung vertraute. Stattdessen kümmerte er sich trotz der Krise in seinem eigenen Leben tief um seine Jünger und sorgte für sie.
Wir begegnen in dieser Welt mancherlei negativen Ereignissen. Wenn wir jedoch von unserer Auferstehung überzeugt sind, können wir frei von Angst und Sorge sein und uns auf konstruktive Aufgaben konzentrieren.
Wie reagierte Petrus, als er von der Festnahme Jesu hörte? Er sagte zu Jesus: „Auch wenn alle anderen Dich verlassen, werde ich es nicht tun.“ Und alle Jünger sagten dasselbe.
Petrus liebte Jesus; daran besteht kein Zweifel. Doch er überschätzte sich selbst und glaubte, jede Situation aus eigener Kraft meistern zu können. Er hielt sich für stärker, als er tatsächlich war.
Wir geraten in Gefahr, wenn wir uns selbst überschätzen und uns auf unsere eigene Kraft verlassen. Wenn wir jedoch unsere Schwäche erkennen und Jesus um Hilfe bitten, sind wir geborgen, denn Jesus ist bereit, uns beizustehen.
Jesus sagte zu den Jüngern – die Ihn bald verlassen und fliehen würden: „Aber nachdem ich auferstanden bin, werde ich euch nach Galiläa vorausgehen“ (32).
Obwohl Jesus wusste, dass Seine Jünger Ihn verlassen und fliehen würden, machte Er ihnen keine Vorwürfe – Er bezeichnete sie zum Beispiel nicht als „nutzlose Geschöpfe“. Stattdessen versprach Er, sie wiederzusehen, sobald diese schwere Zeit vorüber wäre.
Jesus kennt unsere Schwäche. Er weiß, dass wir oft Fehler machen und scheitern. Dennoch liebt Er uns unerschütterlich und hilft uns. Deshalb können wir zuversichtlich sein, dass wir mit Christi Hilfe aus jeder Situation siegreich hervorgehen werden.
Wofür entscheiden wir uns? Darauf zu vertrauen, dass wir es allein schaffen? Oder demütig zu sein und Jesus um Seine Hilfe zu bitten?
2. Jesu Gebet in Gethsemane (36–46)
Nachdem Jesus beim Abendmahl angekündigt hatte, dass Judas ihn verraten würde, ging er in den Garten Gethsemane, um zu beten. Er wollte sich durch das Gebet auf seinen Tod am Kreuz vorbereiten.
An den Hängen des Ölbergs lagen Gärten. Er nahm drei seiner Jünger – Petrus, Jakobus und Johannes – mit dorthin. Er sagte zu ihnen: „Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!“
Er rang im Gebet intensiv mit Gott. Betrachten wir Jesu Gebet in Gethsemane.
Als Erste bekannte Jesus Gott seine unerträgliche Seelenangst und Not.
Bei der Ankunft im Garten Gethsemane ließ Jesus die drei Jünger zurück. Er ging ein Stück weiter, warf sich auf sein Angesicht und betete:
„Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!“ (39).
Jesus wusste, dass sein Tod unmittelbar bevorstand, denn Gott hatte vor, ihn als Opferlamm für die Sünden der Menschheit hinzugeben. Er spürte, dass sein Tod nahe war. Obwohl er der Sohn Gottes war, war er zugleich auch vollkommener Mensch. Als Mensch empfand er große Angst vor seinem qualvollen Tod.
Ich erinnere mich daran, wie Esther, meine verstorbene Frau, kurz vor ihrem leiblichen Tod – genauer gesagt um Mitternacht zwischen dem 9. und 10. Dezember 1919 – wegen ihrer Krebserkrankung große Schmerzen litt. Dreimal schrie sie zu Gott: „Warum muss ich das erleiden?“ Dann rief sie zu Gott: „Papa, Papa, Papa!“ und wiederholte dreimal: „Vergib mir!“ Unmittelbar danach schlief sie mit einem Ausdruck vollkommenen Friedens im Gesicht ein und verblieb in diesem Zustand, bis sie am 13. Dezember 2019 zum himmlischen Vater heimkehrte.
Jesus Christus litt unerträgliche Qualen angesichts der Todesangst. Deshalb betete Er zu Gott.
Obwohl Er Seine drei engsten Jünger zum Gebet mitgenommen hatte, spendeten sie Ihm weder Trost noch Hilfe. Stattdessen wurden sie von Furcht überwältigt und konnten überhaupt nicht beten; sie waren lediglich schläfrig, denn ihre Angst lähmte sowohl Körper als auch Geist. So musste Jesus Seinen Gebetskampf ganz allein führen.
Warum musste Jesus einen solch qualvollen Tod erleiden? Weil Er sich entschied, als Opferlamm für die Sünden der gesamten Menschheit zu sterben.
Hätte Jesus nicht sterben wollen, hätte niemand Ihm das Leben nehmen können. Doch durch das Gebet wählte Er freiwillig den Weg des Gehorsams gegenüber Gottes Willen: Er nahm den Tod am Kreuz auf sich und wurde zum Passahlamm (siehe Johannes 10,18). Der von Ihm gewählte Weg war voller Qualen; deshalb musste Jesus einen heftigen Kampf im Gebet ausfechten.
Der Prophet Jesaja hatte Jesu qualvollen Tod vorausgesagt:
„4 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert würde.
5 Doch er ist um unserer Missetaten willen verwundet und um unserer Sünden willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf auf ihn unser aller Sünde.
7 Er wurde misshandelt, doch er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.“ (Jesaja 53,4–7).
Wir sollten dankbar die Gnade Gottes annehmen, die uns durch Jesu qualvollen Tod am Kreuz zuteilwird. In Seinem Tod erduldete Jesus solch schreckliche Qualen, damit all unsere Sünden getilgt werden können, wenn wir an Seinen Opfertod glauben. Wie es in Jesaja 53,6 geschrieben steht: „Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“
Daher kann jeder Mensch – ganz gleich, wie schwer seine Sünde auch sein mag – Vergebung und Erlösung empfangen. Weil Er selbst all dies durchlebt hat, kann Er dich und mich wahrhaft verstehen. Er leidet mit uns. Er fühlt mit dir in deinem Schmerz, deinen Ängsten oder Nöten und teilt dieses Leid. Er hat Anteil an all deinen Schwächen, Problemen, Sorgen und Ängsten. So sagte Er beispielsweise zu Saulus, als dieser die Christen verfolgte: „Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich?“ (Apostelgeschichte 9,4). Jesus litt also, während Christen Verfolgung erlitten; Er leidet mit uns, wenn wir leiden.
In Situationen, in denen es keinen Ausweg zu geben scheint, kann Jesus uns trösten, denn Er versteht unsere Schwäche und Hilflosigkeit und teilt unser Leid. Er ist imstande, uns zu trösten und uns zu helfen.
Wir sollten Jesus dafür danken, dass Er einen qualvollen Tod für unsere Sünden auf sich nahm, uns von der Sünde und der Macht des Todes befreite und uns Vergebung und ewiges Leben schenkte.
Wenn wir uns in einer aussichtslosen Lage befinden, sollten wir uns an Jesus wenden, denn Er versteht uns gut, tröstet uns und kann uns retten.
Als Zweites nannte Jesus Gott „Papa“ aus Vertrauen auf Gott.
Als Jesus in Gethsemane sein Gebet zu Gott begann, redete er Gott mit „Mein Abba!“ an (26,39). Das aramäische Wort „Abba“ bedeutet „Papa“ und ist die Anrede eines Kleinkindes an seinen Vater. Meine beiden Söhne, Stephan und Timothée, reden mich immer mit „Papa“ an.
In der alttestamentlichen Zeit wurde Gott nie mit „Papa“ angeredet, denn für die Juden war Gott so groß, allmächtig und heilig, dass sie nicht wagten, Gott direkt mit „Papa“ oder „Vater“ anzureden. Darum redeten sie Gott oft indirekt an, beispielsweise mit „Allmächtigen“ oder „Allerheiligsten“. So nannten sie den Raum der Stiftshütte, wo die Bundeslade lag, „der Allerheiligste“. Wenn wir uns in einer schwierigen Situation befinden, und uns trösten und helfen.
Aber Jesus sagte zu uns, dass Gott nicht nur groß, allmächtig und heilig ist, sondern auch so nahe und freundlich ist wie unser Papa. Deswegen reden wir ihn „Papa!“ oder „Vater!“ an.
Jesu Anrede „Abba!“ drückt die Beziehung zwischen Jesus und Gott gut aus. Er redete mit seinem himmlischen Vater so kindlich, so zutraulich, so innig wie das Kleinkind mit seinem Vater. Das zeigt uns, dass Jesus wirklich Gottes Sohn ist. Er traute Gott ganz zu, auch wenn er wusste, dass sein Kreuzestod unerträglich qualvoll sein werde. Wegen seiner Vertrauensbeziehung zu Gott entschied er sich aus freiem Willen, dem Willen des Vaters zu gehorchen und den Kreuzesweg zu gehen, um uns zu erlösen. Trotz der entsetzlichen Qual vor dem Kreuzestod vertraute er Gott und redete ihn „Papa!“ an.
Wir können auch Gott mit „Papa“ oder „Vater“ anreden, denn durch Jesus Christus sind wir Gotteskinder geworden und haben eine persönliche, tiefe Vertrauensbeziehung zu Gott. Diese Anrede besagt, dass Gott unserer Bitte gerne entgegenkommt.
Gott liebt uns sehr. Er ist stets nahe bei uns und bereit, uns zu hören und uns zu helfen. Deswegen hat Gott Jesus, seinen Sohn, für unsere Erlösung geopfert. Dieser Gott, der Schöpfer aller Dinge, ist unser Papa und liebt uns sehr!
„Abba“ war übrigens ein sehr familiärer Ausdruck. Diese Anrede zeigt uns den Unterschied zwischen dem Christentum und anderen Religionen gut. Bei anderen Religionen wie z.B. Judentum oder Islam ist Gott der große Schöpfer, aber den Menschen nicht so nahe wie Papa. Aber für uns Christen ist Gott sowohl so groß als Schöpfer als auch so nahe wie unser Papa.
Diese kindliche Anrede „Papa“ besagt, dass nicht das Gesetz zwischen uns und Gott das Bestimmende ist, sondern die Liebe. Aus Liebe zu uns kam Jesus Christus in die Welt. Aus Liebe zu uns starb er am Kreuz. Wir sind liebe Kinder Gottes und er ist unser Vater. Wir sitzen an seinem Tisch. Darum ist der Glaube an Jesus Christus nicht nur etwas für unseren Kopf, sondern auch für unsere Herzen. Beim Tisch kann jeder mit seinem Vater über alles reden, was sein Herz bewegt. Das ist das Kennzeichen unseres christlichen Glaubens.
Als Drittes folgte Jesus nach seinem Gebet furchtlos dem Willen des Vaters.
Auch wir sollten uns nach dem Gebet furchtlos den Herausforderungen stellen.
Weil Jesus im Gebet den Willen des himmlischen Vaters – und seine Liebe zu ihm – bejaht und angenommen hatte, war er entschlossen, den Weg des Kreuzes zu gehen. Er erhob sich vom Gebet und stellte sich furchtlos seiner Gefangennahme. Er sagte zu seinen Jüngern:
„Steht auf, lasst uns gehen! Seht, der mich verrät, ist da“ (46).
Damit meinte er: „Die Zeit des Gebets ist vorüber. Nun ist die Zeit gekommen, den Weg des Kreuzes zu gehen. Ich werde mich furchtlos der Gefangennahme und der Kreuzigung stellen, wie grausam sie auch sein mögen! Denn mein Tod dient der Vergebung eurer Sünden, und danach werde ich zu eurer Auferstehung wieder auferstehen!“
Nachdem er zu Gott gebetet hatte, war Jesus entschlossen, sich seiner Gefangennahme und dem Tod am Kreuz zu stellen. Gestärkt durch Gottes guten Willen, fürchtete er sich nicht mehr, denn er nahm Gottes Willen an, für die Sünden der Menschheit zu sterben und zu ihrer Auferstehung wieder aufzuerstehen. Wir sind zutiefst dankbar für seinen freiwilligen Gang in den Tod am Kreuz. Deshalb können wir all unsere Sünden auf ihn werfen.
Jesu Haltung gegenüber seinem Tod am Kreuz dient uns als Vorbild.
Jeder gerät bisweilen in schwierige Situationen. Wie sollen wir solchen Situationen begegnen? Um schwierigen Umständen aufrichtig zu begegnen, müssen wir uns zunächst im Gebet vor Gott niederknien. Um im Glaubenskampf siegreich hervorzugehen, müssen wir zuerst unserem himmlischen Vater begegnen und seine Kraft und Führung empfangen. Nach dem Gebet sollen wir uns furchtlos den Herausforderungen der Welt stellen. In unserem Leben werden wir manchmal durch verschiedene Probleme unruhig oder ängstlich. Wir beten zu Gott. Wenn wir zu beten beginnen, fühlen wir uns vielleicht verunsichert oder bedrückt. Doch wenn wir im Gebet beharrlich bleiben und uns von Gottes Wort leiten lassen, werden wir an Gottes Gnade durch Jesus Christus erinnert. Er hat uns gerettet und uns viele himmlische Segnungen zuteilwerden lassen. Erfüllt von tiefer Dankbarkeit gegenüber Gott sind wir bereit, seinem Willen zu gehorchen. Wir sollten dann mutig und zuversichtlich handeln und uns den Herausforderungen ohne Furcht stellen. Gott wird uns gewiss den Sieg schenken.
Wir sollen zu unserem Papa beten!
Was taten drei der Jünger, während Jesus betete?
Als Jesus nach Seinem Gebet zu ihnen zurückkehrte, fand Er sie schlafend vor. Er sagte zu ihnen: „Konntet ihr nicht eine Stunde lang mit Mir wachen? Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ (40–41).
Als Jesus nach Seinem zweiten Gebet zurückkehrte, waren die Jünger immer noch schläfrig. Nach Seinem dritten Gebet sagte Jesus zu Seinen Jüngern:
„Schlaft und ruht ihr immer noch? Seht, die Stunde ist gekommen, in der der Menschensohn den Sündern ausgeliefert wird. Steht auf, lasst uns gehen! Seht, derjenige, der Mich verrät, ist da!“ (45–46).
Obwohl Seine Jünger tief besorgt waren, beteten sie nicht. Sie waren nicht auf die Versuchung des Teufels vorbereitet.
Jeder hat verschiedene Sorgen. Unsere Sorgen zu vergessen oder zu verdrängen, ist nicht die richtige Lösung für das Problem. Wir sollen wachsam sein und beten. Wir sollen uns daran erinnern, dass Gott unser Papa ist. Wir sollen die Gnade Jesu durch Seinen Tod erkennen und unserem Papa von ganzem Herzen dafür danken. Mit dankbarem Herzen sollen wir dem Willen unseres Papas folgen. Unser Papa wird unsere Dankbarkeit und unseren Gehorsam reichlich segnen. Amen!
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